1 Kommentar

  1. Pago de Carraovejas (das ist kein Wein, es ist eine Bibel!), Pago de Capellanes, Pesquera, Matarromera, Aalto … und immer immer immer der „Enate Crianza“, der niemals fehlen darf als Hauswein.

    Alles spanische Weine? Na was denn sonst? Franzosen ähnlicher Qualität würden das Vielfache kosten. Überhaupt verstehe ich nicht, warum die Deutschen so viele italienische Weine trinken (Überbleibsel aus dem Tourismus-Boom der 60er und 70er Jahre?), die den spanischen Weinen selten auch nur die Schnürsenken binden dürfen.

    Schöner Blog! Ich habe eine Menge gelesen hier. Muchas gracias

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