1 Kommentar

  1. Ich finde, dass die Mosel gerade im trockenen Bereich stark zulegt. Mittlerweile gibt es ja auch an der Mosel 100 Parker-Punkte für trockene Rieslinge. Die Qualitätsverbesserungen gelten nicht nur für die bekannten Namen, sondern auch für viele kleinere oder unbekanntere Weingüter. Da gibt es Weingüter, von denen man noch nie gehört hat und deren trockene Rieslinge locker mit dem ein oder anderen GG mithalten können. Es tut sich da Einiges!

    Die jüngeren Winzer-Generationen und die „Neulinge“, die von außen kommen, sorgen zumindest in einem gewissen Rahmen für Bewegung. Die Bedingungen zum Spitzen-Weinbau sind an der Mosel mehr als gegeben. Mittlerweile werden sie auch immer stärker genutzt. So werden vergessene Spitzenlagen wie z.B. der Ockfener Geisberg (Saar), Waldracher Krone (Ruwer) oder der Trarbacher Hühnerberg (Mittelmosel) wieder stärker mit Reben bestockt. Es gibt auch einen Trend in die Höhe, der klar sichtbar ist. Spannend Rotweine findet man auch :).

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